Von Matarani in die „Weiße Stadt“ Arequipa in Peru – Serie: Rund um Südamerika (Teil 12/37)

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"Weiße Stadt" Arequipa in Peru. Quelle: Pixabay, Foto: Diana Vargas, BU: Stefan Pribnow

Matarani, Arequipa, Peru (MaDeRe). In Matarani legt die Delphin nur am 16. Tag an, um die Busauflügler aussteigen zu lassen. In gut zwei Stunden Berg- und Wüstenfahrt erreicht man Arequipa, die zweitgrößte Stadt Perus mit einer Altstadt, die seit 2000 zum UNESCO-Welterbe zählt. Gleichzeitig ist sie wichtigstes Kultur- und Wirtschaftszentrum im Süden des Landes.

Die schöne Stadt in 2.335 m Höhe ist von einer eindrucksvollen Berglandschaft mit vielen, teils noch aktiven Vulkanen umgeben. Aus dem hellen vulkanischen Sillargestein wurde ein Großteil der Häuser in Arequipa gebaut, weshalb man sie gerne als „Weiße Stadt“ bezeichnet. Vom Aussichtspunkt in Carmen Alto bietet sich Ihnen ein fantastischer Panoramablick auf die umliegenden Vulkane Chachani, Misti und Picchu Picchu sowie das Tal des Chili-Flusses mit seinen Terrassenfeldern.

Tipps Arequipa

Kloster Santa Catalina:

Kathedrale von Arequipa: an der der Plaza de Arma.

Stadtteil Yanahuara: Yanahuara gehört zum alten Teil der Stadt, wo verwinkelte Gassen, Häuser aus Sillar und peruanischem Charme ganz nah sind. Vom Aussichtspunkt hat man die beste Sicht auf die Vulkane und den Rest der Stadt.

Kloster Santa Teresa: Das Kloster Santa Teresa im Zentrum der Stadt ist erst seit 2008 für die Öffentlichkeit zugänglich – nach langen 300 Jahren. Die Zeit scheint still zu stehen hinter den dicken Steinmauern.

Markthalle von San Camilo: Hier taucht man ein in das peruanische Leben. Dieser traditionelle Markt ist einer der wichtigsten und beliebtesten Lebensmittel-Märkte in Arequipa.

Souvenirs: Wollsachen und Teppiche aus Alpaca- und Lamawolle, Masken, handgewobene Ponchos und Nachbildungen alter Inka-Schmuckstücke, Artikel aus Silber, Gold, Leder und Holz.