Kulturelles Schatzkästlein – Serie: Die Galapagos-Inseln als Spielwiese der Evolution (Teil 7/8)

35
Madonna auf Panecillo-Stadthügel in Quito. © Foto/BU: Dr. Bernd Kregel, Aufnahme; Galapagos-Inseln, Ecuador, 14.9.2010

Galapagos-Inseln, Ecuador (MaDeRe). So gehört auch in diesem Teil des pazifischen Feuerrings der Vulkanismus zum Alltag der Menschen. In Quito, der „schönsten Hauptstadt Südamerikas“, tragen schlafende Riesen wie der Pichincha, der Cayambe und der Cotopaxi sogar bei zu dem landschaftlichen Reiz, von dem die Stadt und ihr Umland profitieren. Allein die Fahrt mit der Kabinenseilbahn hinauf auf den viertausend Meter hohen Pichincha vermittelt beim Blick auf die Spielzeugkulisse im Tal von Quito ein atemberaubendes Erlebnis.

Hauptaugenmerk der Stadt Quito jedoch ist die vom Stadthügel „Panecillo“ herabblickende „Madonna von Quito“, der hier die Herzen der Bewohner entgegenfliegen. Segnend bewacht sie das prall gefüllte kulturelle Schatzkästlein der Stadt – in Museen, auf Straßen und in Kunstwerkstätten. Und fast will es scheinen, als erstrecke sich ihr wohlwollender Einfluss bis hin zu den fernen Galapagos-Inseln, der einzigartigen und unvergleichlichen Spielwiese der Evolution.

Fotoreportage

Siehe auch die Fotoreportage: Die Galapagos-Inseln von Dr. Bernd Kregel.

Reisehinweise

Siehe auch die Reisehinweise – Serie: Die Galapagos-Inseln als Spielwiese der Evolution (8/8) von Dr. Bernd Kregel.

Vorheriger ArtikelRätsel der Plattentektonik – Serie: Die Galapagos-Inseln als Spielwiese der Evolution (Teil 6/8)
Nächster ArtikelReisehinweise – Serie: Die Galapagos-Inseln als Spielwiese der Evolution (Teil 8/8)