Berlin, Deutschland (MaDeRe). Für Stockholm-Liebhaber ist es recht bequem zu fliegen. Von den meisten deutschen Flughäfen erreicht man die schwedische Hauptstadt in wenigen Stunden. Der Weg über Land – ob mit dem Auto oder der Bahn – erfordert mehr Zeit. Seit geraumer Zeit gibt es nun mehrere Angebote mit dem Zug von Deutschland nach Schweden zu fahren: mit Sitzplatz, im Liegewagen oder Schlafwagen. Wir haben das Angebot der schwedischen Privatbahn „Snälltåget“ im Liegewagen getestet und unsere Reise um Aufenthalte in Berlin, Stockholm, Tallinn sowie Hamburg ergänzt. Im ersten Teil besuchen wir Berlin und fahren durch die Nacht nach Stockholm.

Der Reichstag. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Genaugenommen beginnt unsere Reise im Süden. Wir starten als vierköpfige Reisetruppe am Hauptbahnhof in Ulm und die ICEs der Deutschen Bahn bringen uns verblüffend pünktlich an den Berliner Hauptbahnhof. Die Motivation für die Reise ist die Existenz der Nachtlinie Berlin–Stockholm des schwedischen Privatanbieters Snälltåget, der inzwischen ein erstaunliches Netz in Schweden sowie Verbindungen nach Deutschland und Österreich aufgebaut hat. Um die Landverbindung von der deutschen zur schwedischen Hauptstadt haben wir einen neuntägige Reise gebaut, die in Berlin beginnt. Hier sieht unser Programm zunächst recht klassisch-touristisch aus.

Der Potsdamer Platz. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Unser Stadtrundgang beginnt am Potsdamer Platz, einem geschichtsträchtigen Verkehrsknotenpunkt. Während der 1990er Jahre wurde der Potsdamer Platz zur größten innerstädtischen Baustelle Europas. Unter anderem das Sony Center oder der Sitz der Holding der Deutschen Bahn in Berlin, der Bahntower, können hier bewundert werden.

Das Holocaust-Mahnmal. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, meist nur Holocaust-Mahnmal genannt, erinnert an die rund sechs Millionen Juden, die unter der Herrschaft Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten ermordet wurden. Das Mahnmal, das von Peter Eisenman entworfen wurde, besteht aus 2.711 quaderförmigen Beton-Stelen. Es wurde zwischen 2003 und Frühjahr 2005 auf einer rund 19.000 Quadratmeter großen Fläche südlich des Brandenburger Tors errichtet. Am 10. Mai 2005 wurde es feierlich eingeweiht.

Das Reichstagsgebäude, umgangssprachlich der Reichstag, ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Der Bau wurde nach Plänen des Architekten Paul Wallot zwischen 1884 und 1894 im Stil der Neorenaissance errichtet. Er beherbergte sowohl den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches als auch den der Weimarer Republik. Nach schweren Beschädigungen durch den Reichstagsbrand von 1933 und den Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1960er-Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt und diente Ausstellungen und Sonderveranstaltungen. Von 1995 bis 1999 wurde der Reichstag für die 1991 beschlossene dauerhafte Nutzung als Parlamentsgebäude von Norman Foster grundlegend umgestaltet. Am 19. April 1999 fand die Schlüsselübergabe an Bundestagspräsident Wolfgang Thierse statt. Seither tagt dort der Deutsche Bundestag.

Blick durchs Brandenburger Tor. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Mit dem Brandenburger Tor erreichen wir eines der bekanntesten Berliner Wahrzeichen. Das frühklassizistische Triumphtor wurde in den Jahren 1789 bis 1793 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. nach Entwürfen von Carl Gotthard Langhans errichtet. Die das Tor krönende Skulptur der Quadriga ist ein Werk nach dem Entwurf des Bildhauers Johann Gottfried Schadow. Das Tor ist das einzig erhaltene von zuletzt 18 Berliner Stadttoren.

Der Checkpoint Charlie. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem amerikanischen Sektor. Der Kontrollpunkt wurde im August/September 1961 infolge des Mauerbaus von den West-Alliierten eingerichtet, um den Angehörigen ihres Militärpersonals weiterhin das Überschreiten der Sektorengrenze zu ermöglichen.

Das Berliner Schloss. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Das Berliner Schloss war die Hauptresidenz der Kurfürsten von Brandenburg aus dem Haus Hohenzollern, die 1701 zu preußischen Königen und 1871 zu deutschen Kaisern aufstiegen. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und 1950 gesprengt. Von 2013 bis 2020 wurde es mit Hilfe von Spenden in äußeren Formen neu errichtet und dient nun dem Humboldt Forum als Ausstellungs- und Veranstaltungsort.

Der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands sowie der fünfthöchste Fernsehturm Europas. Er war im Jahr der Fertigstellung 1969 der zweithöchste Fernsehturm der Welt und zählt mit über einer Million Besuchern jährlich zu den zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland.

Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Der Alexanderplatz ist ein Platz am nordöstlichen Rand der historischen Mitte von Berlin. Der rechteckige Platz im Ortsteil Mitte geht auf den Platz vor dem „Königs Thor“ zurück und erhielt 1805 nach dem russischen Zaren Alexander I. seinen heutigen Namen. Im Berliner Volksmund wird er meist nur „Alex“ genannt. Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz im Berliner Ortsteil Mitte ist eine Uhrenanlage in Baueinheit mit einer symbolischen Weltdarstellung. Sie enthält auf ihrer metallenen Rotunde die Namen von 146 Orten sowie einen zusätzlichen Eintrag zur Datumsgrenze. Seit ihrer Aufstellung 1969 ist die zehn Meter hohe Weltzeituhr ein beliebter Treffpunkt für Berliner und Touristen in der deutschen Hauptstadt. Seit Juli 2015 steht sie unter Denkmalschutz.

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023

Die evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde im Auftrag von Kaiser Wilhelm II. zum Gedenken an seinen Großvater Kaiser Wilhelm I. in den Jahren 1891 bis 1895 von Franz Schwechten im Stil der Neoromanik erbaut. Ihr Kirchturm war mit 113 Metern der damals höchste der Stadt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Gedächtniskirche 1943 schwer beschädigt. Nach einem Streit um den Wiederaufbau folgte die Einigung auf den Abriss des Kirchenschiffs, den Erhalt der Turmruine als Mahnmal gegen den Krieg und auf den Neubau eines vierteiligen Bauensembles. Dieses wurde von 1959 bis 1963 von Egon Eiermann im Stil der Moderne erbaut und besteht aus dem Kirchenschiff, dem Kirchturm, der Kapelle und dem Foyer.

Die Feinkostabteilung des KaDeWe. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023

Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) ist ein Warenhaus in Berlin mit einem gehobenen Sortiment und Luxuswaren. Am 27. März 1907 wurde es in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz eröffnet und gilt als das bekannteste Warenhaus Deutschlands. Mit 60.000 Quadratmetern Verkaufsfläche ist es eines der größten Warenhäuser Europas. Als besondere Attraktion gilt seit Ende der 1920er Jahre die Feinkostabteilung – seit 1978 die zweitgrößte Lebensmittelabteilung eines Warenhauses weltweit.

Teil der kulinarischen Stadtführung: Viani Alimentari. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023
Partner von Eat the World: Konnopke’s Imbiss. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023

Am Vormittag unseres zweiten Tages in Berlin, nach einer erholsamen Nacht im Scandic Potsdamer Platz, verlassen wir das touristische Zentrum Richtung Prenzlauer Berg. Hier machen wir eine kulinarische Stadtführung mit „Eat the World“. Die Tochterfirma des Fernsehsenders RTL bietet in über 50 deutschen Städten rund 160 unterschiedliche Touren an. 15 davon in Berlin und so auch unsere im Stadtteil Prenzlauer Berg. Abseits der ausgetretener Tourismuspfade – so lautet das Motto und es gibt auf der dreistündigen Tour sechs Kostproben bei kleinen Anbietern wie Familienbetrieben oder inhabergeführten Geschäften: Kult-Lokale, Restaurants, kleine Cafés und Feinkostläden oder Back-Manufakturen können dazugehören. Der Prenzlauer Berg war einst Stadtteil der Werktätigen. Dann hat sich das prächtige Gründerzeitviertel zu einem Trendviertel gewandelt. Auf unserem kulinarisch-kulturellen Spaziergang erfahren wir mehr über die Entwicklung von Prenzlauer Berg. Heute ist „Prenzlberg“ einer der wohlhabendsten Bezirke Berlins. Wir besuchen unter anderem mit „Viani Alimentari“ einen italienischen Feinkosthändler und Konnopke‘s Imbiss, der für seine Currywurst berühmt ist.

Weitere Informationen: www.eat-the-world.com

Die Gedenkstätte Berliner Mauer. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023
Die Kapelle der Versöhnung. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023

Nach dem Ende der Tour besuchen wir, nur ein kurzes Stück entfernt, die überaus beeindruckende Gedenkstätte Berliner Mauer. Die Gedenkstätte erinnert an die Teilung Berlins durch die Mauer und die Todesopfer an der Berliner Mauer. Das Herzstück, das nationale Denkmal, ein 70 Meter langes Original-Teilstück der Grenzanlagen, wurde 1998 von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Berlin an der Bernauer Straße wieder errichtet (Mauerteile stammen von anderen Abschnitten) und später erweitert. Heute umfasst die Gedenkstätte auf einer Länge von 1,4 Kilometer auf dem ehemaligen Grenzstreifen neben dem Denkmal auch eine Außenausstellung, die Kapelle der Versöhnung, das Dokumentationszentrum Berliner Mauer, das Fenster des Gedenkens sowie das Besucherzentrum und eine Ausstellung im benachbarten S-Bahnhof Nordbahnhof.

Unser Zug auf Gleis 14. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023

Gegen Abend ist der Hauptbahnhof Berlin unser Ziel, die nächste Nacht verbringen wir auf der Schiene. Zug D300 startet an diesem Abend um 20:57 Uhr auf Gleis 14 Richtung Stockholm. „Snälltåget“, was verblüffend nach „Schnellzug“ klingt, heißt allerdings „Freundlicher Zug“ übersetzt. Die private Linie verbindet in Schweden Åre mit Malmö, aber auch Schweden mit den Alpen und eben Berlin mit Stockholm.

Der „Snälltåget“ bei der Einfahrt. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023
Unser Abteil. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 24.08.2023

Dass uns nicht der größte Luxus erwartet, ist uns von vorneherein klar. Die Waggons mit den Liegewagen (Schlafwagen gibt es nicht) sind ehemalige Waggons der Deutschen Bahn, die gut in Schuss gehalten wurden. Theoretisch können hier sechs Personen schlafen, wie haben jedoch zu zweit ein „Private Compartment“ gebucht, das Abteil also für uns. Neben Bettlaken, Decke und Kopfkissen mit Bezügen, gehören sechs halbliter Packungen Wasser zur Ausstattung. Die mittleren Liegen lassen sich mit wenigen Handgriffen zur Rückenlehne herunterklappen, die unteren Liegen sind dann die Sitzfläche. Für sechs Personen wäre es, vor allem mit Gepäck, ziemlich eng, für zwei Personen ist es machbar. An beiden Enden des Waggons gibt es Toiletten mit Waschbecken. Eine Dusche gibt es nicht. Das Personal ist sehr freundlich und alles soweit recht sauber.

Morgens überqueren wir den Öresund. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Öresund, 25.08.2023
Unser reservierter Tisch im Bordrestaurant „Krogen“. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Schweden, 25.08.2023

Nach einem Halt gegen Mitternacht in Hamburg sind die nächsten Halte in Dänemark „Høje Taastrup“ und „København Ørestad“ zwischen 6 und 7 Uhr. Danach fährt der Zug über die berühmte Öresund-Brücke und erreicht Malmö in Schweden. Beim Zugpersonal gibt es ein einfaches Frühstück und die Fahrt geht mit zahlreichen Halten quer durch Schweden weiter. In Malmö werden wir mit einem anderen Zug gekoppelt und auch das Bordrestaurant „Krogen“ wird angehängt. Hier kann man bereits vorab seinen Tisch reservieren, was durchaus zu empfehlen ist. Die Reservierung klappt auch bestens und die einfachen Speisen sind tadellos. Kurz nach 14 Uhr erreichen wir mit leichter Verspätung den Stockholmer Hauptbahnhof und machen uns erst mal in unserem Hotel „Downtown Camper by Scandic“ frisch.

Unser Tisch im „Sphere“. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023
Unser Hauptgang des Menüs. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Unser Restauranttipp in Berlin: Das Sphere

In Berlin ist der Besuch des Fernsehturms fast schon ein Muss. Warum den Besuch also nicht mit einem gemütlichen Dinner verbinden? Das Restaurant „Sphere“ auf 203 Metern Höhe bietet dafür ein praktisches Package. Das Panoramamenü für 96 € beinhaltet neben Eintrittskarte und reserviertem Fenstertisch ein Glas Sekt, gefolgt von einem Drei-Gänge-Menü mit zwei Gläsern Wein, Wasser und einem Heißgetränk. Unser Menü bestand aus Gurken-Joghurt-Süppchen mit Nordseekrabben, einem Entrecôte mit Ofenkartoffel, Salatherzen, und hausgemachter Kräuterbutter sowie einem kleinen Käsekuchen. Geschmeckt hat’s ziemlich gut und die Aussicht war atemberaubend.

Weitere Informationen: tv-turm.de/restaurant-sphere

Scandic Berlin Potsdamer Platz. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023
Unser schönes, helles Zimmer. © Foto/ BU: Daniel M. Grafberger, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 23.08.2023

Unser Hoteltipp in Berlin: Das Scandic Berlin Potsdamer Platz

Als versierte Schweden-Reisende ist uns die Hotelkette Scandic wohl vertraut, weswegen wir auf unserer Reise auch die deutschen Scandic-Hotels kennenlernen wollten und in Stockholm ein recht neues und ungewöhnliches Haus der Kette gewählt haben. In Berlin bietet die Hotelkette zwei Häuser. Eines am Kurfürstendamm und das von uns gebuchte am Potsdamer Platz. Es ist nur wenige Gehminuten vom namensgebenden Platz entfernt und liegt für die zentrale Adresse recht ruhig. Die Hotelzimmer sind neu, sehr hell und bieten viel Platz, sind fast schon geräumig für ein Stadthotel. Beeindruckend ist das üppige Frühstücksbüffet.

Weitere Informationen: www.scandichotels.de/hotelsuche/deutschland/berlin/scandic-berlin-potsdamer-platz

Weitere Informationen zur Minikreuzfahrt: www.snalltaget.se/en

Anmerkung:

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Daniel M. Grafberger
Daniel M. Grafberger ist zu Hause in Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Er ist Redaktionsleiter eines Ulmer Verlags und freiberuflicher Fotograf. Zu seinen Leidenschaften gehören Reisen, Kochen, Gastronomie und Kultur. Zu seinen Lieblingsreisezielen gehören Skandinavien, Südtirol und alle Destinationen, die man auf Kreuzfahrtschiffen (vor allem auf dem Fluss) erreichen kann.