Wertheim, Perle am Main – Serie: Fluss, Wein, Kulinarik und Romantik – Kreuzfahrt mit MS RIVER VOYAGER (Teil 7/7)

Burg Wertheim grüßt von oben herab. © 2020, Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Rothenburg ob der Tauber, Wertheim, Deutschland (MaDeRe). Am Vormittag kann man Rothenburg ob der Tauber erobern. Fast touristenfrei, denn die Massen von Kreuzfahrern aus Übersee fehlen. Der Mittelalter-Ort gilt als der Inbegriff einer romantischen Stadt mit seinen gepflasterten Gassen, Giebelhäusern, Kirchen, Stadtmauer und -türmen. Jeder Ecke würde hier eine passende Kulisse abgeben für Grimms Märchen. Wenn da nicht die überall präsenten Souvenirshops wären, von denen aber auch die Stadt lebt. Das Mittelalter-Kriminalmuseum mit seinen Folterinstrumenten sollte man gesehen haben wie auch einem Schoppen Wein in der urigen „Mittelalterliche Trinkstube Zur Höll“.

Die urige Mittelalter-Trinkstube „Zur Höll“ sollte man besuchen. © 2020, Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Nach dem Mittagessen verabschiedet sich RIVER VOYAGER und taucht ab: in der Würzburger Schleuse neben dem langgestreckten schäumenden Wehr. Beim Unterfahren der Alten Mainbrücke ruft ein Zuschauer von oben herab: „Gleich knirscht´s, zieh` deinen Kopf ein!“ Auf der anderen Seite kommt die Stadt wieder zum Vorschein. Der Rundturm des „Alten Kranen“, maritimes Wahrzeichen von 1773, grüßt mit seinem Ausleger zum Abschied herüber. Schon wenige Augenblicke später taucht das Schiff wieder in die Ufernatur ein: steile Kalksteinhänge mit edlen Weinlagen, dichtes Gebüsch, das im Indian-Summer-Look farbenprächtig leuchtet. Idylle pur, wären da nicht die durchs enge Flusstal donnernden Züge. Die Gäste indes sind froh, die Freuden der Langsamkeit zu genießen, während die Weinorte in romantischer Beschaulichkeit vorübergleiten: Veitshöchheim, Thüringersheim oder – Himmelstadt. Wie im siebten Himmel träumen die seh-müden RIVER VOYAGER-Gäste dem letzten Tag entgegen.

Die mächtige Stadtmauer von Rothenburg ob der Tauber. © 2020, Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Die Nacht über fährt der Kapitän Slalom durch die Schlingen des Mains. Unterhalb von steilen waldbestandenen Buntsandsteinklippen und Weinhängen. Wie ein Film passieren malerische Städtchen und Dörfer im Scheinwerferlicht, bis am sehr frühen Morgen Backbord voraus Wertheim auftaucht. Landgang mit Einsichten für einen Nachmittag in der nördlichsten Stadt Baden-Württembergs. Auf der gegenüberliegenden Mainseite erstreckt sich Bayern-Territorium. Für Kapitän Christian Tapoi und seine Nautic-Crew trotz Nachtschichten ist alles Corona-bedingt ruhig im Fluss. Gut für Crew und einen stressfreien Fahrplan.

Der Marktplatz von Wertheim. © 2020, Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Im Mittelalter, informiert Ferdinand Selig die Gäste, lag die Stadt an einer wichtigen Handelsstraße, was ihr großen Reichtum bescherte. Die frühere Bedeutung der 24.000-Einwohner-Stadt erkennt man am malerischen Ensemble von prächtigen Fachwerkbauten, seinen Baudenkmälern oder an der Burg Wertheim hoch über der ehemaligen Residenzstadt. Von der die lokalen Touristiker gern sagen, dass hier „die Seele am liebsten zu Fuß geht“. Ein paar Schritte und man ist mittendrin in einem lebensvollen Mittelalter. Unweigerlich landet man am Engelsbrunnen vor der Stiftskirche. An deren Rückseite führt der Weg steil bergan zur Burg. Sich dann hier einen fruchtig-trockenen „fürstlichen“ Sylvaner der Region zu gönnen, gehört einfach dazu. Abgesehen von einem Traumsicht über die Altstadt und das Main-Tauber-Tal. Die wird schließlich an Bord abgerundet durch eine Verkostung von Edelobstbränden, präsentiert Von Destillateur Marius Hoh unter dem Motto „Essenz von Früchten“.

Das idyllische Rödertor vor der Stadtmauer. © 2020, Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

So beschwingt wird nach Sonnenuntergang an Bord das Galadinner zelebriert. Wobei die Gäste schon ein „Kulinarischer Stadtrundgang“ genossen zu haben und der Kapitän zum Sektempfang geladen hat. Stilecht mit Abschied von der liebenswürdigen Crew und viel Beifall für ihr großes Engagement, Wunderkerzen und Eisbombe RIVER VOYAGER. Untermalt von einer modifizierten „Traumschiff“-Melodie. Das kleine und große „Traumschiff“ wetteifern hier also um die Gunst des Publikums – wobei der kleinere David siegt, weil er ganz real ist. „Jung, hast du gut gemacht!“, lobt ein Sitznachbar. Das gilt vor allem auch dem Chefkoch Nemanja Grubin aus Serbien und seinen Assistenten in der Kombüse. Die hätten einen Stern verdient.

Gala-Abend mit Eisbomben-Parade. © 2020, Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Nüchterne Bilanz am nächsten Morgen im Ausschiffungshafen Frankfurt: 52 Schleusen und 708 Fluss- und Kanal-Kilometer ab Passau. Nicht ohne dieses Ergebnis noch durch eine Stadtrundfahrt und am letzten Abend mit „Geschichten rund um den Wein“, bei der „auch Goethe und Beethoven zu Gast“ sind, getoppt zu haben. Es fällt leicht, Spitzenwinzer Dr. Tom Drieseberg dabei zuzuhören

Zum Abschied zieht ein Gast sein ganz persönliches Fazit aus dieser Flussgenuss-Reise „auf den Spuren der Langsamkeit“: „Jetzt weiß ich erst, wie schön Deutschland ist“. Dazu passt der Spruch des Tages von Augustinus: „Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“

MS RIVER VOYAGER bleibt am Liegeplatz zurück. © 2020, Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Informationen

MS RIVER VOYAGER; Eigner: Vantage Cruises, USA; Charterer: nicko cruises Schiffsreisen GmbH, Stuttgart; Bauwerft: Teamco Shipyard, Heusden, NL ; Baujahr: 2015/2016; Bau-Nr.: 190; Länge: 135 m, Breite: 11,45 m, Tiefgang: 1,30 m; Antrieb: 2 x 750 kW Caterpillar-Dieselmotoren; Generatoren für beide Ruderpropeller: 2 x 800 kW; Bugstrahlruder; Geschwindigkeit (max.): 22 km/h; Treibstoffbunker: ca. 107 t, Frischwasserbunker: ca. 251 t; Ballasttanks: ca. 524 t; Gäste:: 178 (max.) in 89 Kabinen; öffentliche Räume: 1 Restaurant, 1 Lounge mit Bar, 1 Wellnessbereich mit Hometrainern;, 1 Club; Kabinenkategorien: 4 (Näheres: siehe www.sreisedienst.de); Klassifizierung: 4 Sterne plus.

Liegeplätze u. –zeiten: 1. Tag Anreise nach Passau, Einschiffung 15 – 16 Uhr;19 Uhr „Leinen los!“; 2. Tag: 09.00 bis 14.00 Regensburg; 3. Tag: 10.00 – 18.00 Uhr Nürnberg; 4. Tag: 19 Uhr Abfahrt Nürnberg; 5. Tag: 06 bis 16.00 Uhr Bamberg; 6./7. Tag: 12.00 bis 15.00 Uhr: Würzburg; 8. Tag: 04.00 bis 20.00 Uhr Wertheim; 9. Tag: 13.00 Uhr Ankunft Frankfurt/Main; 10. Tag: Ausschiffung bis 09.00 Uhr, Heimreise.

Die Donau ist mit 2888 Kilometern Länge – nach der Wolga – der zweitlängste Strom Europas. Ihre Quellbäche Brigach und Breg entspringen im Schwarzwald und vereinigen sich zur Donau. Sie durchfließt acht weitere Länder: Österreich, die Slowakische Republik, Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine und berührt vier Hauptstädte. In einem dreifach verzweigten Delta strömt die Donau ins Schwarze Meer.

Der Main-Donau-Kanal: Wasserwegs über den Fränkischen Jura: 171 Kilometer Länge zwischen Bamberg und Kelheim; Höhenunterschied von 243 Meter, der durch 16 Schleusen (190 Meter lang, 12 Meter breit, Hubhöhe: 5,29 bis 24,67 Meter; Wasser wird aus Zuflüssen und „Sparbecken“ bezogen, aus dem das Wasser entnommen und wieder zugeführt wird) überwunden wird. Der Kanal hat eine Breite von 55 Metern und eine Tiefe bis vier Meter. Dazu kommen noch 125 Brücken (Durchfahrtshöhe mind. Sechs Meter), fünf Unterführungen und 5 Wasserpumpwerke. Es wurden 2,6 Millionen Tonnen Kubikmeter Beton und 189.000 Tonnen Stahl verbaut. Baukosten: ca. 4,7 Milliarden D-Mark. Jährliches Transportvolumen: rund sechs Millionen Tonnen. Mit dem Bauwerk war die 3500-Kilometer-Route von der Nordsee ans Schwarze Meer komplett.

Der Main fließt in vielen Mäandern und wurde von den Kelten daher Schlange genannt, von den Römern Moenus. Er hat einen doppelten Ursprung: als Roter Main in der Fränkischen Alb und als Weißer im Fichtelgebirge. Beide Quellflüsse vereinigen sich südwestlich von Kulmbach. Schiffbar ist er auf 386 Kilometern Länge zwischen Bamberg und Mainz.

Eine Schiffsschleuse muss bei jeder Bergschleusung komplett mit Wasser gefüllt und bei jeder Talschleusung wieder entleert werden. Normalerweise wird das benötigte Wasser aus dem Oberwasser entnommen und läuft anschließend ins Unterwasser ab. Bei Schleusung an Flüssen, bei denen das fließende Gewässer selber für ständigen Nachschub an Wasser sorgt, ist dies kein Problem. Will man aber beispielsweise mit einem Kanal (Main-Donau) einen Höhenzug überwinden (Fränkischer Jura), an dessen Scheitelpunkt keine oder nur geringe Zuflüsse existieren, dann sind spezielle Maßnahmen nötig, da sich sonst der Kanal nach und nach entleeren würde.

Dazu gehört die „Sparschleuse“. Neben der Schleusenkammer befinden sich zusätzliche offene Wasserbecken, die in der Höhe gestaffelt sind. Bei einer Talschleusung werden – nach dem physikalischen Gesetz der kommunizierenden Röhren – zunächst nacheinander diese Sparbecken gefüllt und nur der Rest des Wassers läuft talwärts ab.

Bei einer Bergschleusung wird umgekehrt die Schleusenkammer zunächst mit dem Wasser aus den Becken gefüllt und nur der Rest kommt aus dem Oberwasser. Zwar kann, im Gegensatz zum Auspumpen der Schleusenkammer, nicht die gesamte Wassermenge zurückgehalten werden, aber dafür läuft hier das Wasser durch den Höhenunterschied quasi „von selbst“ in die Becken bzw. zurück in die Schleusenkammer. Man muss nur zum jeweils richtigen Zeitpunkt die Absperrventile öffnen und schließen. Trotzdem können Pumpen eingesetzt werden, um den Vorgang zu beschleunigen.

Die Strecke Passau-Frankfurt:708 Kilometer, 52 Schleusen insgesamt

Als weitere Literatur zum Marco-Polo-Reiseführer „Rhein und Nebenflüsse“ (wird mit den Reiseunterlagen gratis zugeschickt) kann empfohlen werden: diverse regionale Reiseführer (versch. Verlage), empfehlenswerte Streckenkarten (in der Bordboutique erhältlich).

Der Veranstalter: www.nicko-cruises.de

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Wichtige Hinweise des Kreuzfahrtveranstalters nicko cruises:

Als Ihr Reiseveranstalter liegt uns die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste und unserer Crewmitglieder sehr am Herzen. Deshalb haben unsere Partnerreedereien ein umfangreiches Maßnahmenpaket entwickelt, damit die notwendigen Abstandsregeln sowohl an Bord als auch während den Ausflügen gewährleistet werden können. Darüber hinaus erfolgt vor der Einschiffung ein gründliches Gesundheits-Screening aller Gäste und Crewmitglieder.

Aufgrund des aktuell auftretenden Corona-Virus/Covid-19 werden alle an Bord kommenden Gäste gebeten, den beigefügten Infektionsschutz-Fragebogen auszufüllen und zur Einschiffung, beziehungsweise bei gebuchter Busanreise mit Haustürabholung zum Buszustieg, mitzubringen. Wir arbeiten zurzeit daran, für Sie einen kostenlosen Sars-CoV-2 Antikörper-/Antigen-Schnelltest bei Einschiffung zu organisieren, um so im Zusammenspiel aller Maßnahmen ein Maximum an Prävention zu erreichen. Wir bitten Sie mit Ihrer Unterschrift auf dem Infektionsschutz-Fragebogen gleichzeitig schon jetzt um die Einwilligung für diesen Schnelltest. Zusätzlich wird bei allen Gästen eine tägliche Fiebermessung mit einem kontaktlosen Fiebermessgerät durchgeführt (beispielsweise nach Rückkehr von Ausflügen an Bord).

Wir bitten um Verständnis, dass es bei der Durchführung des Schnelltests während der Einschiffung zu Wartezeiten kommen kann. Selbstverständlich bemühen wir uns den Prozess so reibungslos wie möglich zu gestalten. Wir sind sicher, dass die getroffenen Maßnahmen im Interesse aller Reisenden sind.

Auch an Bord haben wir die bereits bestehenden Hygienemaßnahmen noch einmal verstärkt, indem wir zusätzliche prophylaktische Desinfektionsmaßnahmen eingeführt haben. Dazu gehören unter anderem die Bereithaltung weiterer Desinfektionsgeräte und -mittel mit viruzider Wirkung sowie zusätzliche Reinigungen aller Kabinen und öffentlichen Bereiche des gesamten Schiffes. Gäste sowie Crewmitglieder werden gebeten, sich regelmäßig gründlich die Hände zu waschen und die installierten Desinfektionsgeräte häufig zu nutzen.

Zudem werden Wegweiser für Einbahnstraßen-Systeme auf dem Schiff angebracht, wenn an bestimmten Stellen zu wenig Raum für die Mindestabstände ist. Auch in den öffentlichen Bereichen achten wir auf die Einhaltung der Regeln zum Infektionsschutz. Am Frühstücksbuffet wird es keine Selbstbedienung geben, Ihnen wird nach Ihrer Auswahl serviert. Mittag und Abendessen (lediglich a la carte – keine Buffets) nehmen Sie in zwei Tischzeiten ein. Weiterhin wird es im Restaurant und im Salon weniger Tische und Sitzmöbel geben und das Servicepersonal ist mit Maskenschutz und Handschuhen ausgestattet.

An den Tischen im Restaurant, in der Lounge und auf dem Sonnendeck benötigen Sie selbst keinen Mund-Nasen-Schutz. Wir bitten Sie jedoch, diesen anzulegen, wenn Sie sich frei auf dem Schiff bewegen. Bitte bringen Sie eine geeignete Anzahl von Mund-Nasen-Schutzmasken ihrer Wahl mit (z.B. 1 Stück pro Tag bei waschbaren Textilausführungen, entsprechend mehr bei Wegwerfmasken).

In den Ausflugsbussen ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken ebenfalls vorgeschrieben. Bei den Ausflügen achten wir natürlich auf kleinere Gruppen. Zudem ist die Einhaltung des Mindestabstandes aufgrund unserer modernen Sennheiser Audiogeräte problemlos möglich. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, Ihnen das bestmögliche Ausflugserlebnis während Ihrer Reise zu ermöglichen.

Wir bitten alle Gäste, auf die eines der Kriterien im Infektionsschutz-Fragebogen zutrifft, also irgendeine Frage mit „Ja“ beantworten, sich kurzfristig unter folgender Rufnummer mit uns in Verbindung zu setzen: 0711- 24 89 80 599

Trifft keiner der genannten Punkte auf Sie zu, füllen Sie bitte den beigefügten Fragebogen kurz vor Reiseantritt aus und bringen Sie ihn unbedingt zur Einschiffung, oder bei gebuchter Haustürabholung zum Buseinstieg, am Anreisetag mit.

Gästen ohne ausgefüllten Fragebogen oder mit positivem Testergebnis des Schnelltests kann die Einschiffung oder die Mitnahme im Reisebus des zuständigen Beförderungsunternehmens verweigert werden. Die Entscheidung hierüber liegt beim jeweiligen Kapitän des Schiffes. Bei begründeten Verdachtsfällen an Bord erfolgt eine umgehende Isolation auf der Kabine und eine Meldung an die zuständigen Gesundheitsbehörden.

Bitte beachten Sie auch: Sollten Sie in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen internationalen Risikogebiet Ihren dauerhaften Wohnsitz haben oder sich häufig in einem Risikogebiet aufhalten, lassen Sie bitte rechtzeitig einen entsprechenden PCR-Test auf SARS-Cov-2 durchführen. Das ärztliche Attest muss negativ ausfallen und darf nicht älter als 48 h sein. Aktuelle Informationen zu den Risikogebieten erhalten Sie über den Link im beigefügten Infektionsschutz-Fragebogen bei Frage 4. Ohne entsprechenden Nachweis kann die Einschiffung verweigert werden. Die behördliche Verordnung begründet kein kostenloses Rücktrittsrecht vom Reisevertrag.

Sollte es aufgrund kurzfristiger behördlicher Anordnungen in Einzelfällen nicht möglich sein, in einem ausgeschriebenen Hafen/Ort anlegen zu dürfen, behalten wir uns vor, die Reiserouten in Absprache mit der Reederei anzupassen. Zum jetzigen Zeitpunkt bleiben die Reiserouten unserer nicko cruises Schiffe unverändert.

Hinweis: Die aktuellen Informationen sind stets auf der Heimatseite www.nicko-cruises.de im Weltnetz zu finden. Gerne steht Ihnen für weitere Fragen das Service-Team unter 0711-24 89 80-0 zur Verfügung.

Anmerkung:

Die Recherche wurde von Nicko Cruises unterstützt.