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Zur Person: Elke Backert

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Elke Backert mit Delphin im Juli 2003. © Elke Backert

Berlin, Deutschland (MaDeRe). Die Reisejournalistin Elke Backert, „geboren unter dem Sternzeichen Wassermann in Frankfurt am Main, im Foto zu sehen mit dem mexikanischen Delfin Titan“, worauf sie selbst hinweist, wuchs in Neuwied am Rhein, wo sie das Abitur absolvierte, auf. In Frankfurt am Main studierte sie Sprachen.

Zwölf Jahre, von Mai 1968, dem Gründungsmonat der Zeitschrift, bis zum Ende durch Einstellung im August 1980, arbeitete sie bei dem politisch-satirischen Monatsmagazin „Spontan“, das ihr – im August 1986 verstorbener – Mann Werner Georg Backert aus der Taufe gehoben hatte und das im Gondel-Verlag in Hamburg erschien.

Schon zu dieser Zeit schrieb Elke Backert Reisereportagen, um auch andere Menschen auf das Gute und Schöne dieser Welt aufmerksam zu machen. „Ich habe mich nicht auf Themen oder Länder spezialisiert, kenne mich aber sehr gut in Spanien und Schweden aus, auch in Frankreich“, sagt sie und erklärt: „Wenn ich mich für ein Land, eine Region oder eine Stadt begeistere, spürt das der Leser auch in meinen Reportagen. Ich schreibe gern und bin immer neugierig auf Neues.“

Elke Backert mag Musik, Rockmusik, Blues, Soul, Funk, Hard-Rock. Deshalb mache es sie glücklich, dass ihr Sohn Manuel Musiker geworden ist. Seine erste CD im Eigenverlag heißt Kievview. Er selbst sagt, die SCORPIONS hätten ihn inspiriert, als sie 1972 anlässlich eines jährlichen Spontan-Sommerfests im Garten der Backerts ein Konzert gaben, nur gestört von der Polizei, die wegen Ruhestörung fünfmal aufkreuzte und das Weiterspielen schließlich untersagte.

Mit dem Schreiben fing Elke Backert an, als die Tageszeitungen nur Schwarz-weiß-Fotos brauchen konnten. Mittlerweile liefert sie bunte Bilder zu ihren Texten. Nachzuprüfen im Magazin des Reisens und auf ihrer Website www.elkebackert.de.

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